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10 Dinge, nach denen niemand gefragt hat
Unser fröhliches Nonsens-Interview
#1
UNSER FRÖHLICHES NONSENS-INTERVIEW
ODER
10 DINGE, NACH DENEN NIEMAND GEFRAGT HAT
und die wir euch aber trotzdem zu unterhaltungszwecken verraten!



Was ist das denn? Ach, nichts Furchteinflößendes, keine Sorge! Wir haben lediglich zur Feier des Tages ein paar (hoffentlich) lustige Fragen zusammengestellt, auf die es definitiv ein paar Aussagen vom Team gibt, die ihr zuvor noch nie gehört habt. Allerdings nicht nur zu allgemeinen Erheiterung, oh nein! Wenn ihr beim Quiz erfolgreich sein wollt, gilt es, dieses Interview aufmerksam zu lesen, denn es wird Fragen zu ihm geben. Euch Rätselwütigen als auch allen, die nur aus Spaß an der Freude mehr über uns erfahren wollen, wünschen wir beim Lesen gute Unterhaltung!


Cathy, viele deiner Damen tragen ein Kind unter dem Herzen. Bekommt man als Spieler auch ihre Hormonumschwünge zu spüren - die dich als Schreiberling sogar überrumpeln - oder haben sie sich meistens unter Kontrolle?
Catherine: Es ist schon ganz witzig zu sehen, wie sie reagieren, und ich schreibe einfach, ohne mir da groß Gedanken zu machen, wie sich die Szene entwickelt. Daher kann es durchaus vorkommen, dass die Stimmungsschwankungen der Damen die Szene ein wenig an sich reißen. Die Schwangerschaften war ja bei keiner der drei geplant und daher ist es gerade am Anfang eine ziemliche Gefühlsachterbahn und unter Kontrolle hat sie letztlich keine. Nur das soziale Umfeld ist eben verschieden und das ist meistens der Hauptfaktor, wie sie mit dieser neuen Situation zurechtkommen.

Wenn du so reich wärst wie deine Catherine, würdest du dann für die Wohlfahrt spenden und wenn ja, wofür?
Catherine: Ich habe bereits schon mal etwas gespendet, auch wenn ich nicht so reich wie Catherine binGood Damals war es für einen Tierschutzverein, welcher sich um Tiere im Ausland wie z.B. Spanien gekümmert hat, das war mir damals einfach wichtig. Wobei ich auch in einem Einkaufszentrum angesprochen wurde, allein wäre ich mit 19 Jahren wohl nicht darauf gekommen. Heute würde ich wohl eher für Kinder und auch für die Forschung von Krankheiten Geld spenden. Denn zum einen gibt es genügend Kinder, die Hilfe brauchen, und da rede ich nicht nur von den Kindern in Afrika, die alljährlich in irgendwelchen Spendenmarathons gezeigt werden, sondern auch Kinder, denen es in Europa nicht gut geht. Die Forschung von Krankheiten erklärt sich, denke ich mal, fast von allein. Es gibt genügend Erkrankungen die noch nicht weit genug erforscht worden sind und es wird wohl allen mitgeholfen, wenn sich das ändert. Außerdem kann man z.B. Kinder und die Forschung von Krankheiten auch sehr gut kombinieren.


Colin, einer deiner Charaktere ist ja Feuerwehrmann. Hand aufs Herz, wärst du mutig genug, ein kleines Kind aus einem brennenden Haus zu retten oder beschränkt sich deine Nächstenliebe doch eher auf ein Freibier für eine hübsche Dame?
Colin: In meinen Träumen würde ich mich auf jeden Fall todesmutig in die Flammen stürzen. Nur ist die Realität meist ja doch wieder etwas anders. Ich würde mal behaupten, dass ich auf jeden Fall Bestmögliches tun würde, um dem Kind zu helfen. Ob ich mich sofort in die Gefahrenzone begeben würde, ist die andere Frage – letztendlich hilft es keinem, wenn auch ich dann geborgen werden müsste. Es kommt demnach auf jeden Fall auf den Status Quo an und ob mein gesunder Menschenverstand mir sagt, dass ich überhaupt eine Chance hätte. Unter Einfluss von Adrenalin ist der Mensch ja zu einigem fähig, was man sich normalerweise weniger zutraut. Das Freibier für die nette Dame ist aber auf jeden Fall drin! Zwink

Als Mann im Hühnerstall, der unser Teambereich doch ist: Würdest du meinen, es herrschen große Unterschiede zwischen den Geschlechtern?
Colin: Ich denk schon, dass es Ungleichheiten zwischen Mann und Frau gibt, ja. Mal von den biologischen Unterschieden abgesehen, beziehen diese sich allein schon auf Ansichten und Verhaltensmuster. Nur ist es für mich fraglich, ob dies nur an den Geschlechtern liegt oder viel mehr vielleicht auch, weil jeder Mensch für sich ein einzelnes Individuum ist. Das zum Beispiel durch die altbekannten Klischees aufzuzeigen, liegt mir fern, weil diese nun wirklich nicht immer – vielleicht manchmal – zustimmen. Letztendlich wäre es doch aber auch extrem langweilig, würden wir alle gleich ticken, oder? Worüber sollte man sich dann noch streiten (und versöhnenGood)?


Claire, du spielst doch eine reizenden junge Dame mit einer überdurchschnittlichen Scheidungsrate. Welchen Beziehungstipp würdest du unseren Usern geben, um nicht wie dein Charakter zu enden?
Claire: Um nicht so zu enden, sollte man vielleicht nicht gleich jeden dahergelaufenen Kerl heiraten, weil der einem schöne Augen macht. Claire ist naiv und blauäugig (gewesen). Ein bisschen mehr Realismus und in einigen Fällen vielleicht auch weniger Alkohol und die Rate der geschlossenen Ehen in Las Vegas geht zurück. Wobei Claire untypischerweise dort noch niemandem das Ja-Wort gegeben hat, aber vielleicht kommt das ja auch noch. Vielleicht sollte man sich ab und an auch mal unterhalten und nicht nur mit dem anderen im Bett landen. Heißt ja nicht umsonst, die schönste NEBENSACHE der Welt Zwink

Deine Charaktere haben alle ziemlich außergewöhnliche Berufe. Mal ganz ehrlich, in welchen von diesen würdest du dich am meisten blamieren?
Claire: Egal, was erwartet wird, aber ich werde nicht Prostituierte sagen. Dabei könnte ich mich, glaube ich, nicht blamieren. Genauso wenig als Radiomoderatorin, ich rede einfach zu gerne und zu viel und manchmal in zwei, drei Sprachen gleichzeitig. Arzt wär auch nicht besonders schwer, auch wenn mir Worte wie "Spongeaplastik" schon einen Knoten in die Zunge machen. So bleibt wohl nur der Musikdozent. Nicht, weil ich voll unmusikalisch bin, sondern weil ich zum Unterrichten nicht gemacht bin. Hausaufgabenbetreuung fand ich schon doof, da fang ich sicher nicht an zu versuchen, den Leuten irgendwas bei zu bringen...ich würde kläglich scheitern.


Chuck, im Buch deines Charakters Felix, 'Eulalia', verspeist die Protagonistin ihren Geliebten, um diesem nahe zu sein. Doch wie weit sollte und darf deiner Meinung nach 'Liebe' gehen?
Chuck: Zuallererst ist 'Eulalia' natürlich kein Liebesroman, sondern ein Roman, der Grenzüberschreitungen aufzeigen soll. Liebe besteht eindeutig nicht daraus, jemanden zu essen, ganz gleich welche Gefühle man für ihn hegt, allerdings finde ich, dass, wie Fifi bestimmt in seinem Buch implizieren wollte, Liebe sehr viele verschiedene Formen annehmen kann und jeder sie anders ausdrückt. Nicht jede davon muss unbedingt falsch sein, nur weil sie ungewohnt erscheint. (Kannibalismus zählt für mich aber wirklich nicht dazu.) Demnach habe ich persönlich keine Meinung dazu, wie Liebe aussehen soll oder wie weit sie gehen darf. Für mich ist es ein gegenseitiges Einverständnis, füreinander dazusein, aber nach welchen Regeln man dieses aufbaut, soll jedem selbst überlassen sein.

Und weil es so viele Paralleln zu deinem Fifi gibt, gleich noch eine Frage zu ihm, werter Chuck: Führst du ebenfalls so radikal ehrliche Selbstgespräche wie Felix in seinem Steckbrief?
Chuck: Und wie! Kein Thema ist mir zu banal, um es mit mir selber erst ordentlich auszudiskutieren. Wenn es sein muss, sage ich mir auch mal richtig die Meinung und halte mich dazu an, diese oder jene Entscheidung zu treffen. Es macht das Leben leichter und man kann dabei sehr gut seine Stimme üben. Andererseits höre ich mich auch einfach gerne reden...


Carol, kannst du uns verraten, wo dein Rotschopf den Jungbrunnen versteckt hat? Mrs. Greene sieht ja trotz fortgeschrittenem Alter ganz bezaubernd aus. Worin liegt ihr Geheimnis? Sind es eher die Gene oder doch der junge Mann in ihrem Leben?
Carol: Vielen Dank, das ist sehr schmeichelhaft. Im Grunde ist das ganz einfach und überhaupt kein Geheimnis. Es ist doch bekannt, dass Frauen, wenn sie reifen immer schöner werden [lacht]. Irgendein schlauer Mensch hat einmal gesagt, dass Menschen nicht älter werden, nur jeden Tag neuer. Ich finde da ist viel Wahres dran (und es ist weniger ausgelutscht als "man ist so alt wie man sich fühlt"). Wenn man im Geist jung bleibt, kommt der Rest fast von selbst. Ok, man sollte auch ein wenig auf sich achten und sich bewusst sein, dass man eben keine 30 mehr ist, aber eigentlich muss man nur lachen. Ja, lachen hilft wirklich. Das ist das wichtigste, niemals das Lachen zu verlieren, ganz gleich, was passiert. Und Leben passiert nun einmal, da kann man nichts machen - außer eben lachen.

Welche Lebensweisheit könnte Harry unseren Usern noch auf den Weg geben?
Carol: Lasst euch nicht einreden, dass grün und blau nicht zusammen passen. Cheers mates.





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